der Initiative Deutschlandtakt: Widuland-Studie zerstört Deutschlandtakt

27.01.2022 18:24 | Fahrzeit bis zu einer Stunde länger als Deutschlandtakt

Durchs Wesergebirge nach Hannover

Verheerende fachliche Mängel in der Widuland-Studie zur Bahn-Neubaustrecke sind in eine vertiefte Prüfung durch die Initiative Deutschlandtakt festgestellt worden: Mit Tricks und Täuschungen werden die wahren Folgen bei Fahrzeiten und Kosten unter den Tisch gekehrt. Ein solches Vorgehen  erschwert eine sachliche Diskussion über Alternativen zur derzeitigen Neubauplanung deutlich. Aus Sicht der Initiative Deutschlandtakt haben die Autoren ihre Aufgabe weit unterschätzt.

Die vorgenannte Studie wurde am 20. Januar 2022 von der Bürgerinitiative Widuland, Vlotho, veröffentlicht. Nach dieser Studie soll nur der Streckenabschnitt Minden - Hannover für 250 km/h ausgebaut werden. Die Fahrzeit Hamm - Hannover soll 69 Minuten betragen. Die Studie meint, das sei mit dem Deutschlandtakt vereinbar.

„Die fachlichen Mängel sind so umfangreich, dass sie jeden Pressebericht sprengen“, erklärt Rainer Engel, der schon seit Jahren für die Initiative Deutschlandtakt arbeitet und Neubauprojekte begleitet. „Wir sind erschüttert darüber, wie wenig Mühe sich die Autoren gemacht haben. Dass die Fahrzeit Köln – Berlin nach Widuland 22 Minuten länger sein soll als nach dem Deutschlandtakt, ist noch der kleinste Mangel. Die Fahrzeit von Münster nach Magdeburg ist nach der Widuland-Studie eine halbe Stunde länger und damit genauso lang wie heute, weil die Anschlüsse nicht passen. Die Fahrt Düsseldorf – Detmold, die der Zielfahrplan NRW mit nur genau zwei Stunden vorsieht, ist nach Widuland länger als heute, weil ein Anschluss in Bielefeld nicht passt. Der für diese schnelle Verbindung geplante Ausbau des Abschnitts Bielefeld - Lage (Lippe) kann auch nicht passend gemacht werden, ohne Wohngebäude abzureißen. Und während der Deutschlandtakt die Fahrzeit Bielefeld – Hamburg auf eineinhalb Stunden verkürzen kann, träumt die Studie vom alten D-Zug über Nienburg und Verden mit zweieinhalb Stunden Fahrzeit. Die Widuland-Studie ersetzt dafür die schnellste Verbindung Ruhrgebiet - Hamburg durch einen Interregio, für den es keine wirtschaftliche Grundlage gibt. Die Vereinbarkeit der Widuland-Pläne mit einer S-Bahn Ostwestfalen-Lippe wurde nicht geprüft, obwohl diese Pläne seit Juni 2021 öffentlich bekannt sind.“

Die Grafik zeigt den Vergleich der Fahrzeiten für den Fahrplan 2022, den Fahrplan gemäß Zielfahrplan Deutschlandtakt und gemäß Studie Widuland. Eine detaillierte Erläuterung finden Sie hier.

Aus Sicht der Initiative Deutschlandtakt ist die Studie darauf angelegt, die Öffentlichkeit zu täuschen. „Die Studie berechnet Fahrpläne neu, hört aber auf, jenseits von Wolfsburg und Dortmund zu denken, um Problemen aus dem Weg zu gehen. So kann der Intercity Dresden – Köln nach dem Widuland-Fahrplan ab Dortmund nicht weiterfahren, weil alle Strecken schon mit anderen Zügen belegt sind, die genau in das Taktgefüge an Ruhr und Wupper eingepasst sind. Um den Anschluss von Bielefeld nach Leipzig zu retten, den der ICE nicht mehr erreichen kann, fantasiert die Studie von einem  Trans-Europ-Express Paris – Warschau, von dem niemand weiß, ob und wie oft er fahren wird. Dass ein solcher Zug in den Deutschlandtakt eingetragen ist, ist auf eine Fahrplanstudie zurückzuführen. Und während der Deutschlandtakt mit den Plänen der Niederlande minutengenau abgestimmt ist, schreibt die Widuland-Studie alte Fahrpläne ab, die schon bald nicht mehr gelten. Damit sind Aussagen des Widuland-Konzepts zum Deutschlandtakt Makulatur."

Das gleiche unseriöse Vorgehen sieht die Initiative Deutschlandtakt bei den Kostenrechnungen. „Wir finden in der Widuland-Trasse Steigungen aus Tunneln, die kein Güterzug hochkommt. Entsprechend ist die Widuland-Trasse mit einem Kostensatz kalkuliert, der einem Dumpingpreis entspricht. Die Kosten der teuren Umbauten von Bahnhöfen unter rollendem Rad sind nicht berücksichtigt. Und um ihre Kostenrechnung zu schönen,  will die Studie ein drittes Gleis zwischen Hamm und Dortmund streichen. Dabei sind sich alle Fachleute und Verkehrsverbünde einig, dass dieses Gleis notwendig ist und völlig unabhängig von der Neubaustrecke gebaut werden muss, um den Nahverkehr nicht zu ersticken.“

Hinter den Mängeln  der Studie stehen nach Beobachtung der Initiative Deutschlandtakt politische Einflüsse aus Kreisen, die mit realitätsfernen und unausgereiften Plänen Politik machen. Die Studie befasst sich mit Themen, die nichts mit der Neubaustrecke Hannover – Bielefeld zu tun haben, wie mit der Neubaustrecke Hannover – Hamburg, dem Fernbahntunnel Frankfurt und dem Busverkehr nach Vlotho. „Dabei wurde ungeprüft aus fremden Quellen abgeschrieben. „Diese Quellen kennen wir genau und können deren fachliche Qualität beurteilen“, berichtet Engel.

„Die Initiative Deutschlandtakt sieht den Zielfahrplan des Deutschlandtakts durchaus kritisch und plädiert dafür, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um mit möglichst wenig Neubaustrecke auszukommen“, erklärt Engel. „Aber wir wissen, wie schwierig es ist, ein komplexes Gutachten anzugreifen, an dem die besten Experten aus der Schweiz drei Jahre gearbeitet haben. Einen schlechten Fahrplan, der dem Widuland-Fahrplan gleicht, haben wir schon im Jahr 2017 gesehen: Es war der Fahrplan, der auf dem unseligen Tunnel durch den Jakobsberg bei Porta beruhte. Erst als sich herausstellte, dass mit 250 km/h überhaupt kein gescheiter Taktfahrplan zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet zustande zu bringen ist, kamen 300 km/h ins Spiel – erst dann passten fast alle Anschlüsse von Münster bis Cottbus und Dresden. Die Widuland-Studie hat einfach ein Stückchen aus dem komplizierten Netz herausgebrochen. Dann hält das ganze Netz nicht mehr.“

„Eine Trasse, die der von Widuland ähnelt, ist durchaus vorstellbar“, erklärt Engel. „Aber um den Deutschlandtakt nicht auseinanderbrechen zu lassen, müssen entweder 40 Kilometer zwischen Braunschweig und Helmstedt neu gebaut werden, oder von Hamm bis Bielefeld und von Minden bis Berlin muss Tempo 300 durchgehend möglich sein. Das sind rechnerische Wahrheiten, die schlechte Studien nicht außer Kraft setzen können.“

Die Initiative Deutschlandtakt hält es aber für notwendig, den Planungsauftrag der Deutschen Bahn zu erweitern, um auch diese Fragen zu prüfen. „31 Minuten" sind kein Selbstzweck und kein Dogma. „Die Prüfung muss möglich sein, damit sind wir mit Widuland einig.“ so Engel.

Link zur ausführlichen Bewertung der Studie

Weitere Informationen zur Initiative Deutschlandtakt

Weitere Informationen zur Neubaustrecke Bielefeld - Hannover

 

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Mitgliederzeitung Ruhrschiene 2021-4 erschienen

31.12.2021 12:58

Die PRO BAHN Fahrgastverbände RV Ruhr und RV Münsterland haben ihre Mitgliederzeitung Ruhrschiene 4/2021 erstellt und veröffentlicht.  

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Almetalbahn: PRO BAHN sieht Verkehrskonzept positiv

21.12.2021 10:29 | Initiative Deutschlandtakt betont überregionale Bedeutung

Almetalbahn

Fahrgastverband PRO BAHN und Initiative Deutschlandtakt sehen das Verkehrskonzept für eine reaktivierte Almetalbahn positiv, das der Machbarkeitsstudie für die Reaktivierung zugrunde gelegt wird. Die ersten Details hierzu sind am 9. Dezember 2021 der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Nahverkehr Paderborn-Höxter vorgestellt worden.

Das vorgestellte Verkehrskonzept sieht grundsätzlich eine Verknüpfung der heute schon bestehenden Taktknoten im Paderborner Hauptbahnhof und im Bahnhof Brilon Wald vor. „Damit sind Rundum-Anschlüsse in alle Richtungen für die Fahrgäste gesichert“, erklärt Rainer Engel, der in NRW die Initiative Deutschlandtakt vertritt. „Mit einer Fahrzeit von Brilon bis Paderborn von einer Stunde ist es möglich, die reaktivierte Strecke nahtlos in den Deutschlandtakt einzupassen. Durch gute Anschlüsse wird die Strecke deutlich attraktiver. Mit allen Verbesserungen, die der Deutschlandtakt vorsieht, kann die Fahrzeit von Büren nach Berlin deutlich unter vier Stunden betragen.“

Fest steht schon, dass Züge durch das Almetal über Brilon Stadt hinaus fahren sollen. Näher untersucht wird eine Durchbindung bis Dortmund, mit dem die Westfalenmetropole in 2 Stunden ohne Umsteigen erreicht würde, oder nach Marburg, das nach zweieinhalb Stunden erreicht würde. „Alle Züge sollen stündlich fahren“, erläutert Engel. „Das ist eine völlig andere Qualität als der legendäre Heckeneilzug, der früher zur Mittagszeit durch das Almetal rollte und nur in Büren hielt. Vielleicht kann von Paderborn bis Büren auch halbstündlich gefahren werden, auch das wird untersucht. Es kommt darauf an, welche Variante die größere Nachfrage hat.“

„Die Anzahl der Zwischenhalte, die eingerichtet werden können, ist begrenzt“, erläutert Engel zum Taktfahrplan. „Aber jeder größere Ort bekommt eine Station. Diese muss nicht unbedingt dort sein, wo der Bahnsteig früher einmal war, sondern möglichst dort, wo der Bahnsteig leicht erreichbar ist. Busse werden auch nicht überflüssig. Hierfür ein Konzept aufzustellen, das Bahn und Bus geschickt vernetzt, ist eines der nächsten anspruchsvollen Schritte im Planungsprozess.“

Über Lärm müssen sich die Anwohner keine großen Sorgen machen. „Die Almetalbahn wird elektrisch fahren und leiser sein als jede Durchgangsstraße in den Ortschaften“, erklärt Engel. „Dieser Fortschritt wird in wenigen Jahren in ganz Ostwestfalen einziehen.“

Engel ist zuversichtlich, dass die Almetalbahn auch die Hürde der Wirtschaftlichkeit nimmt. „Ein entscheidender Faktor ist, dass die Region hinter dem Projekt steht und es mit konstruktiven Vorschlägen begleitet.

Dabei kommt es darauf an Baukosten zu senken und Fahrgastpotenziale zu benennen. Je höher der Nutzen und je geringer die Kosten kalkuliert werden können, umso wahrscheinlicher wird der Erfolg“, da ist sich der Bahnexperte sicher. „Die Wirkung dieses Lückenschlusses im Schienennetz wird weit über die Region hinaus strahlen.“

 

Zur Präsentation des Planungsstandes zur Almetalbahn

Weitere Sitzungsunterlagen finden Sie hier

Zur Website Almetalbahn-Reaktivierung

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Ausfall der BG-2 Versammlung von PB- Niederrhein

07.12.2021 18:40

Die vorgesehene Versammlung der Bezirksgruppe 2 am 09.12.2021 fällt aus.

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Bahn-Neubaustrecke Bielefeld – Hannover: Verkehrsverbände: Planungsdialog der Deutschen Bahn zielführend

03.12.2021 10:51 | Kritik der Naturschutzverbände nicht gerechtfertigt

Porta Westfalica

Der Fahrgastverband PRO BAHN und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD)  sehen die von der Deutschen Bahn AG durchgeführte frühe Öffentlichkeitsbeteiligung zum Aus-/Neubau der Bahnstrecke Bielefeld – Hannover als zielführend und bisher erfolgreich an. Die Kritik am Verfahren durch Naturschutzverbände ist nicht gerechtfertigt.

Erkennbar ist, dass die DB-Planung unter Beteiligung der Verbände sehr genau Naturschutzgebiete, aber auch Trinkwasserschutz und andere Schutzgüter – beispielsweise Heilquellen - aufnimmt und bei der Planung berücksichtigt. Als Ergebnis des DB-Planungsdialogs sind digitale Karten öffentlich einsehbar, die Schutzgüter detailliert erfassen und kategorisieren. Auch werden fortlaufend eingehende Hinweise dort aufgenommen und ergänzt. Das zeigte sich jüngst bei zwei DB-Bürgeranhörungen in Bad Nenndorf und in Bückeburg. Zugleich legen die dort vorgelegten Analysen des DB-Planungsteams offen, dass der von Umweltverbänden und Naturschutz-Aktivisten geforderte Ausbau ausschließlich entlang der Bestands-strecke nicht als „sanfter Eingriff“ betrachtet werden kann. „Heutige Anforderungen an Lärmschutz und Sicherheit machen es unmöglich, einfach neue Gleise neben die alten zu legen“, berichtet Rainer Engel vom Fahrgastverband PRO BAHN. „Selbst wenn die Züge nicht schneller als heute fahren, müssten im Bestand mancherorts Wohngebäude beseitigt und Gärten verkleinert werden. Sicher auch deswegen haben selbst Gutachter, die von den örtlichen Bürgerinitiativen beauftragt wurden, jüngst Überlegungen für Neubautrassen im Raum Bückeburg und Wunstorf vorgelegt“, berichtet Engel.

Die Verkehrsverbände sehen den Dialog mit der Deutschen Bahn übereinstimmend als ehrlich und konstruktiv an. Vorgetragene Anliegen finden umfassend Berücksichtigung. Es strapaziere allerdings die Geduld vieler Teilnehmender, wenn im DB-Planungsdialog auf Betreiben der Naturschutzverbände allzu oft über Formalitäten oder auch über ein „Selbstbild“ des Planungsplenums verhandelt wird. „So erreichen wir die Verkehrs-wende nie“ stellt Kerstin Haarmann fest, sie ist Bundesvorsitzende des VCD und selbst Mitglied des Planungsplenums.

Einig sind sich Naturschutz-, Verkehrs- und Fahrgastverbände in dem Bestreben, die bisher fest vorgegebene Zielfahrzeit für die Schienenverbindung Bielefeld – Hannover von 31 Minuten auf den Prüfstand zu stellen. „Diese Vorgabe im Planungsauftrag ist zu überprüfen, wenn die Umweltinteressen der Region mit dem Interesse an einem attraktiveren, umweltfreundlichen Bahnverkehr in die Waage kommen sollen. Letztlich müsse der Deutschlandtakt vorgeben, welche Fahrzeit „zielführend“ sei, damit sowohl in Hannover und Bielefeld aber auch in der gesamten Region OWL und Schaumburg mit guten Anschlüssen die Fahrt aus jeder Region in jede Region beschleunigt wird. Nur mit schnelleren Bahnverbindungen kann die Region der Forderung nach einer breiteren oder gar neuen Autobahn entgegentreten.

Weitere Informationen:
www.neubaustrecke-bielefeld-hannover.de

Pressekontakt:
Rainer Engel, PRO BAHN
Tel. 052 31 300 112
E-Mail: engel(at)neubaustrecke-bielefeld-hannover

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Neuer landesweiter e-Tarif weicht Verbundgrenzen auf

01.12.2021 23:13 | Fahrgastverband PRO BAHN gespannt auf die Resonanz und Umsetzung

Mit dem e-Tarif bekommt der Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen ein neues Preismodell, dem Verbundgrenzen egal sind. Das Konzept funktioniert ähnlich wie in den Niederlanden, wo nach Ein- und Auschecken Preise nach Entfernung gemessen werden. Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt die Möglichkeit, nunmehr über GPS-Ortung einfach und ohne Tarifkenntnisse zu buchen. Das Modell schafft eine transparente Preisberechnung, die für Gelegenheitsfahrer attraktiv sein kann. Hervorragend ist der Preisrechner, mit dem man testen kann, wie hoch der Preis wird. Positiv ist auch, dass der E-Tarif gleichzeitig in ganz NRW startet.

Hinsichtlich der weiteren Umsetzungsdetails stellen sich noch viele Fragen. Eine Verknüpfung mit den gängigen Apps (DB Navigator, VRR, VRS) wurde angekündigt, steht aber noch aus. Zum Zusammenspiel mit lokalen ähnlichen Projekten sind die bisherigen Informationen noch nicht klar (z.B. VRR-Nexticket, Bonn-Smart). Dringend nachgebessert werden muss die „Korridor-Problematik“ wenn die Luftlinie die NRW-Grenze überschreitet. Um möglichem Fehlverhalten beim Check-Out vorzubeugen empfiehlt PRO BAHN beim Ausstieg die Haltestelle manuell einzugeben. Bei einem Problem mit dem Check-Out auf Basis der GPS-Ortung könnte es zu einer Verdoppelung des Fahrpreises kommen, wenn das System diesen Punkt nur als Wendepunkt einer Hin- und Rückfahrt auswertet.

Grundlegend regt der Fahrgastverband PRO BAHN ein weiteres Tarifmodell an, mit einem einmaligen monatlichen Pauschalgrundpreis und einem dann deutlich niedrigerem Kilometerpreis. Ein solches Modell ist auch für Vielfahrer interessant. Wichtig dabei: Der Kilometerpreis sollte „gefühlt“ nicht höher sein als die variablen Kosten beim PKW (ca. 10 Cent/km). 

 

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Wechsel im Verkehrsministerium Nordrhein-Westfalen

29.10.2021 13:24

Nach der Wahl von Verkehrsminister Hendrik Wüst zum Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen am 27.10.2021 gibt es einen Wechsel an der Spitze des Verkehrsministeriums. Ina Brandes übernimmt von Hendrik Wüst. Die Dortmunderin / Niedersächsin kommt aus der Baubranche und war zuletzt als Managerin beim Baukonzern SWECO tätig. Der Fahrgastverband PRO BAHN gratuliert sowohl Hendrik Wüst zur Wahl zum Ministerpräsidenten sowie Ina Brandes zur Ernennung zur Verkehrsministerin. Weiterhin wird der Fahrgastverband PRO BAHN die Regierungsarbeit in Nordrhein-Westfalen konstruktiv und kritisch im Sinne der Fahrgäste des Öffentlichen Verkehrs begleiten und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Verkehrsministerium in neuer Besetzung.

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Regionalversammlung OWL wählt neuen Vorstand

23.10.2021 12:37

Am Samstag den 23.10.2021 fand im Alten Rathaus in Lage die diesjährige Regionalversammlung des RV OWL statt. Zentraler Punkt war die Wahl eines neuen Vorstandes für die nächsten zwei Jahre. Willi Wächter wurde als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt.

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