Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

"Schienengipfel" - Unterlagen, Berichte, Resümees

17.05.2021 16:42
Das BMVI hat auf seiner Webseite einige Downloads zur Verfügung gestellt. Darunter sein Konzept "TEE 2.0", ein Präsentation zu "Eurolink", sowie den Vorschlag für einen "Europatakt" (alle englischsprachig). Auch die DB geht in einer Mitteilung auf den Europatakt ein. Das ZDF hatte schon zu Beginn PRO BAHN zur Wort kommen lassen (Video, Bericht), die ARD sieht "Viel Nostalgie - noch wenig Realität", und Bahnverbände halten kritische Distanz zu den BMVI-Verprechungen. Auch die EU-Kommissionspräsidentin konnte ein paar Versprechungen loswerden. Getwittert von der Veranstaltung hat Lukas Iffländer von PRO BAHN, der auch ein Resümee zieht.

"Schienengipfel" 17.5.2021

17.05.2021 10:13
Morgen gibt es mal wieder einen sogenannten Schienengipfel. Dazu gibt es vom BMVI ein Programm sowie das Angebot eines Live-Streams. Für Frühaufsteher ist im ZDF-Morgenmagazin gegen 6.40 Uhr ein Beitrag mit Karl-Peter Naumann von PRO BAHN geplant. Und am Abend gibt es Informationen zum Deutschlandtakt aus Sicht von PRO BAHN.

Ilztalbahn fordert echte Mobilitätswende in Bayern

13.05.2021 23:27
In einer Pressemitteilung zum Europäischen Jahr der Schiene zählt die Ilztalbahn die großen Defizite deutscher und insbesondere bayerischer Bahnpolitik auf. Es wird viel vom Ausbau der Bahn geredet, wo aber massenhaft Geld hinfließt, ist der Neu- und Ausbau von Straßen. Bei der Bahnelektrifizierung liegt Bayern zurück, grenzüberschreitende Verkehre werden vernachlässigt, Konzepte zur Reaktivierung von Bahnstrecken fehlen. Irgendwelche Klimaziele scheitern auch künftig an den Emissionen des Verkehrsbereichs. Und gäbe es nicht ehrenamtliches Engagement (dem von Freistaat immer wieder Steine in den Weg gelegt werden), ginge noch weniger voran.

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