Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Corona und Soziale Netzwerke

03.06.2020 15:32
Vor vier Monaten wurde hier der Instagram-Account von PRO BAHN Oberbayern angekündigt. Inzwischen gibt es dort 120 Beiträge und 277 Abonnenten. Auf Instagram und in anderen Sozialen Netzwerken werden die Inhalte seit März natürlich durch die Covid-19-Epidemie beeinflusst. So gab es eine Zunahme von bundesweiten Pressemitteilungen von PRO BAHN, die auch via Twitter, Facebook und LinkedIn verbreitet wurden. Auf unserem Twitter-Account ist als Folge eine deutliche Zunahme der Zugriffszahlen ("Impressions") erkennbar. Der Mai war mit 71.200 Impressions der stärkste Monat seit PRO BAHN Twitter nutzt, bei inzwischen über 4.100 "Followern". Auf Facebook gab es dagegen keine wesentliche Änderung der Zugriffszahlen. Der seit Januar genutzte LinkedIn-Account entwickelt sich mit 224 Abonnenten auch ganz gut, liefert aber natürlich noch keine Vergleichszahlen.

Veränderungen von Mobilität und Verkehrsmittelwahl

03.06.2020 12:06
In einer heute veröffentlichten Studie werden die Absichten der Befragten bezüglich geänderter Mobilität und Verkehrsmittelwahl im Vergleich zur Situation vor Auftreten der Covid-19-Epidemie untersucht. Ein Ergebnis: Vor allem in Österreich und in Deutschland gewinnt der Pkw und das Flugzeug verliert am stärksten an Nutzungsintensität. Zugleich wird eine Reduzierung der Gesamtmobilität und der Reiseaktivität erwartet. Die Studie erwartet bei Bahnfahrten über 50 Kilometer im Saldo einen Rückgang der Fahrgastzahlen um zwölf Prozent. Bei Autofahrten wird ein Wachstum um neun Prozent prognostiziert. (Pressemitteilung, Grafiken)

Coronakrise - Strategien für den Öffentlichen Verkehr

02.06.2020 13:19
Vom heute tagenden Koalitionsausschuss der Regierungsparteien erwartet die Allianz pro Schiene eine Investitionsoffensive für den Öffentlichen Verkehr. Sie bezieht sich dabei u.a. auf eine Studie mehrerer Institute, die eine sozial-ökologisch ausgerichtete Konjunkturpolitik fordern. So sollen im ÖV-Bereich die Regionalisierungsmittel für den Schienenpersonennahverkehr sowie die Zuweisungen aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) aufgestockt werden. Das Netzwerk europäischer Eisenbahnen (NEE) bittet in einem Brief Bundeskanzlerin Merkel, sich im Rahmen des geplanten Investitionsprogramms für eine deutliche Beschleunigung der Modernisierung des Schienen(güter)verkehrs einzusetzen. Dazu hat die Organisation ein Drei-Stufen-Programm für Investitionen in einen nachhaltigen Gütertransport vorgelegt. Genauso wie NEE und Mofair weist auch ein Kommentar bei zughalt.de (der im Übrigen Mutmaßungen zu mittelfristigen Zielen der DB anstellt) darauf hin, dass einige Absichten der Bundesregierung nicht dem Schienenverkehr, sondern nur der DB AG helfen.

Weitere Meldungen finden Sie hier | probahn.de