Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

120 Jahre Wuppertaler Schwebebahn

01.03.2021 16:49
Am 1. März 1901 wurde der erste Abschnitt der Wuppertaler Schwebebahn für den Fahrgastverkehr freigegeben (kleine Historie). Wie unverzichtbar das Verkehrsmittel im engen Tal der Wupper ist, zeigt sich insbesondere während der häufigen Ausfälle der letzten Jahre. Zur Zeit plant man den Normalbetrieb für August 2021. Bis 1987 hatte Wuppertal auch eine Straßenbahn, die jetzt natürlich als Ersatz und Ergänzung der Schwebebahn fehlt (seit 1854 Pferdebahn, ab 1896 elektrisch). Dass verkehrspolitische Fehler vermieden werden, wünscht man sich auch heute an vielen Orten – sei bei der Reaktivierung von Bahnstrecken oder dem beschleunigten Ausbau von Nahverkehrsnetzen. Der Schwebebahn wünschen wir für die nächsten Jahrzehnte viel Erfolg und mehr Glück als zurzeit.

Neue Züge für Niedersachsen

01.03.2021 14:01
Das Land Niedersachsen kauft 34 elektrische Züge des Typs Alstom Coradia Stream HC für den Regionalverkehr. Die Triebzüge bestehen aus zwei doppelstöckigen Endwagen und zwei einstöckigen Mittelwagen (Fotos auf einer LNVG-Webseite). Zusätzlich werden 18 weitere Mittelwagen bestellt, um die Züge je nach Fahrgastaufkommen auf bis zu sechs Einheiten zu verlängern. Die Fahrzeuge sollen ab Dezember 2024 im sogenannten Expresskreuz Bremen/Niedersachsen zum Einsatz kommen. Alstom ist 30 Jahre lang für die Wartung der Züge zuständig, und will dafür eine eigene Werkstatt bauen. Wegen des geplanten Standorts in Bremen gibt es Anwohnerproteste (Bericht 7.9.2020, 17.2.2021).

PRO BAHN Post März 2021

26.02.2021 08:44
Während im bundesweiten PRO-BAHN-Magazin "der Fahrgast" der Planungsstand zum Brennerzulauf in Bayern beschrieben wird, geht die aktuelle oberbayerische "PRO BAHN Post" auf die Widersprüche bei der Trassenbewertung ein. Weitere Themen im Heft sind Versprechen und Realität des ersten Amtsjahres von Verkehrsministerin Schreyer, Schienengüterverkehr als Last oder Chance für München, der Münchner Nahverkehrsplan, und das Ränkespiel um die Ilztalbahn. Wie immer sind natürlich auch Kurznachrichten und Terminhinweise enthalten.

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