Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Fahrgastverbände - heute, morgen, übermorgen

15.01.2021 09:45
In einer Online-Veranstaltung der TU Berlin berichtet Peter Cornelius über die Entwicklung des Fahrgastverbands PRO BAHN heute, morgen und übermorgen. Eingegangen wird auch auf Fahrgastverbände allgemein und die Vernetzung auf europäischer Ebene sowie mit anderen Verbraucherverbänden. Termin: 11.1.2021, 18 Uhr. Ergänzung: Auf der Webseite der TU Berlin findet man jetzt eine Videoaufzeichnung des Vortrags (inklusive Fragerunde).

Künftige Modelle zur Finanzierung und Organisation des ÖPNV

13.01.2021 21:24
Über Modelle zur Finanzierung und Organisation des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) wurde heute während einer Expertenanhörung des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur beraten. Beim Deutschen Bundestag findet man außer einer Pressemitteilung eine Webseite mit der Videoaufzeichnung der Anhörung, einem zusammenfassenden Text, sowie mit Links zu Stellungsnahmen von Sachverständigen.

Grüne Bahnstrategie - Bewertungen

07.01.2021 13:19
Letzte Woche hatten wir das Papier zur Bahnstrategie der Grünen vorgestellt. Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen beglückwünscht die Grünen zu ihren Positionen und Forderungen und wünscht sich in einigen Punkten eine vertiefte Diskussion. Die Gewerkschaft EVG zieht sich dagegen auf ihre Rolle als Konzerngewerkschaft zurück und begründet die Ablehnung in der unterschiedlichen Behandlung von Netz und Betrieb (des DB-Konzerns). PRO BAHN hat immer wieder betont, dass unterschiedliche Rechtsformen für Infrastruktur und Verkehrsbetrieb sinnvoll sind, insbesondere, wenn man beim wettbewerblichen Ansatz für die Verkehrsdurchführung bleibt (siehe z.B. Resolution 2019, Punkt 4). Die privatwirtschaftliche Organisation des Infrastrukturanteils der DB entspricht sicherlich nicht der in diesem Bereich notwendigen Daseinsfürsorge.

Weitere Meldungen finden Sie hier | probahn.de