Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Deutschlandtarifverbund beim PRO BAHN Treff Schwaben

25.09.2021 23:32
Beim PRO BAHN Treff Schwaben stellt sich am Montag, 27.9.2021, der Deutschlandtarifverbund (DTV) vor. Bei der Online-Veranstaltung, die gemeinsam mit dem Fachausschuss Tarife von PRO BAHN durchgeführt wird, erläutert Johann von Aweyden, Geschäftsführer der DTV GmbH das Konzept, die nächsten Schritte und einige Ausblicke in die Zukunft.

Fahrgast aktuell 3/2021

25.09.2021 23:31
Die Ausgabe 3/2021 des Newsletters "Fahrgast aktuell" von PRO BAHN ist soeben erschienen. Themen sind unter anderem die morgige Bundestagswahl und der barrierefreie Ausbau von Bahnstationen. Wie immer verweist "Fahrgast aktuell" auch auf eine Auswahl von bundesweiten und regionalen Pressemitteilungen.

Bahnausbau Dresden - Görlitz

24.09.2021 14:11
Der sächsische Ministerpräsident Kretschmer und Bundesverkehrsminister Scheuer haben eine Absichtserklärung zu wichtigen Verkehrsprojekten unterzeichnet. In Bezug auf die Bahnstrecke Dresden – Görlitz fragt der Fahrgastverband PRO BAHN in einer Pressemitteilung, ob diese Absichtserklärung mehr als nur Wahlkampf ist. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass solche Erklärungen oft wertlos sind. Bei der angekündigten Aufspaltung in Teilprojekte, deren Finanzierung noch nicht gesichert ist, besteht die Gefahr, "dass das Gesamtziel außer Reichweite gerät". PRO BAHN Mitteldeutschland würdigt die Bemühungen, die zuletzt gestrichenen Vorhaben zu retten, sieht jedoch vor allem die neue Bundesregierung in der Pflicht. PRO BAHN fordert grundsätzliche Änderungen in der Verkehrspolitik wie eine andere Nutzen-Kosten-Rechnung und eine gemeinnützig orientierte Infrastruktursparte des DB-Konzerns.

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