Bundesverband PRO BAHN e.V.
Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.
Vom Finanzamt München ist PRO BAHN e.V. am 23.11.2022 unter der Steuernummer 143/214/10953 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE46 6115 0020 0008 2364 50; BIC: ESSLDEXXX bei der Kreissparkasse Esslingen sind steuerlich absetzbar.
Anschrift
Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Agnes-Bernauer-Platz 8
Vom Finanzamt München ist PRO BAHN e.V. am 23.11.2022 unter der Steuernummer 143/214/10953 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE46 6115 0020 0008 2364 50; BIC: ESSLDEXXX bei der Kreissparkasse Esslingen sind steuerlich absetzbar.
Anschrift
Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Agnes-Bernauer-Platz 8
80687 München
Tel. +49 89 530 031
Tel. +49 89 530 031
Aktuelle Meldungen vom Bundesverband
Effizienzgewinne im Eisenbahnsektor
04.09.2026 14:36
Im Rahmen der Messe Innotrans in Berlin veranstaltet das Deutsche Verkehrsforum am 23.9.2026 eine Diskussionsrunde zum Thema "Wachstum durch Effizienzgewinne – für einen wirtschaftlichen, leistungsstarken und zukunftsfesten Eisenbahnsektor". Mit dabei sind beispielsweise Dr. Philipp Nagl von DB InfraGO sowie Prof. Dr. Lukas Iffländer für den Fahrgastverband PRO BAHN. Erinnert sei auch nochmals an die Veranstaltung "Mission Gemeinwohl: Hält die DB InfraGO ihre Versprechen?" am 9. September ebenfalls in Berlin.
Unterschiede beim Bus- und Bahnangebot
02.09.2026 11:59
Zahlreiche Medien haben inzwischen über den ÖV-Atlas von Agora Verkehrswende berichtet. Kernaussage von Agora ist, dass gut ein Drittel der Bevölkerung sehr gut oder gut mit Bus und Bahn versorgt sind, während etwa ein Viertel der Menschen in Deutschland kein gutes Grundangebot im ÖPNV am Wohnort vorfinden. Betont wird dabei wie einmal der Unterschied zwischen städtischem Umfeld und ländlichen Regionen. Die Grafiken und Tabellen des Atlas zeigen diese Unterschiede teils deutlich.
Zukunftsstau auf der Schiene
02.09.2026 10:32
Ein Bündnis aus Industrie, Gewerkschaften und Klima-Allianz Deutschland kritisiert die Finanzierungslücke beim Schienenausbau und warnt vor weiteren Kürzungen. Die Situation wird als "Zukunftsstau" bezeichnet. Gefordert werden jährlich vier Milliarden Euro für den Aus- und Neubau der Bahninfrastruktur, eine überjährige Finanzierung durch einen Fonds um Planungssicherheit zu gewährleisten, sowie eine Reform der Trassenpreise und eine Förderung des Einzelwagenverkehrs im Güterbereich (Forderungspapier).
Weitere Meldungen finden Sie hier | pro-bahn.de
