Archiv 2020

Mitgliederzeitung Ruhrschiene 2020-4 erschienen

18.12.2020 00:25

Die PRO BAHN Fahrgastverbände RV Ruhr und RV Münsterland haben ihre Mitgliederzeitung Ruhrschiene 4/2020 erstellt und veröffentlicht.  

Ruhrschienen-Archiv

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Fahrplan 2021 bringt Verbesserungen

13.12.2020 18:35 | Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt Taktverdichtungen und eine Netzausweitung im deutschen Fernverkehr. Einige Kritikpunkte gibt es allerdings.

Bildquelle: bahnreise-wiki.de

Seit dem 13. Dezember 2020 gilt der Bahn-Fahrplan 2021. Für Nordrhein-Westfalen gibt es gute Neuigkeiten: mehr Direktverbindungen Bonn-Berlin, sowie mehr Kapazität durch größere ICE4-Züge. Städte am Niederrhein erhalten erstmals ICE-Direktanschluss nach Berlin (Krefeld, Erkelenz). Wir freuen uns über die nun durchgehende S28 der Regiobahn über Mettmann hinaus nach Wuppertal. Abschied nehmen wir vom RE4, der nun als RRX unterwegs ist. Der Rhein-Niers-Express RB33 bekommt neue Züge und somit mehr Kapazität. Deutschlandweit sind die wichtigsten Verbesserungen auf den Strecken München-Zürich, Hamburg-Berlin, Berlin-Krakau. Der Fahrgastverband PRO BAHN kommentiert den Fahrplan 2021 in einem Video-Beitrag.

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e-Ticket für ganz NRW

13.12.2020 18:12 | Grundsteinlegung für einfachen Fahrkartenkauf für Gelegenheitsfahrer

(Willi Wächter) PRO BAHN hat immer neidisch über die Grenze in die Niederlande geschaut, denn dort gibt es das e-Ticket schon seit einigen Jahren. Auch wenn die Fahrgäste noch ein Jahr warten müssen, ist jetzt der Grundstein für den Kauf eines Einzelfahrscheins gelegt.

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S 28-Verlängerung geht endlich in Betrieb

08.12.2020 14:19 | Eine sinnvolle Netzergänzung für viele Reisende!

Kaarster See statt Tegernsee: Integral im Regiobahn-Look

Nach jahrelanger  Verzögerung könnte es für die Betriebsaufnahme der S28-Verlängerung von Mettmann nach Wuppertal keinen ungünstigeren Zeitpunkt  geben. Durch  die Corona-Pandemie und die von der Regierung und einigen Medien wiederholten Empfehlungen  gegen die Nutzung des ÖPNV liegen  die Fahrgastzahlen derzeit nicht auf einem Niveau, das nach einem zusätzlichen Zugangebot ruft. Dennoch wird mit dieser Verbindung eine langjährige Planung endlich umgesetzt, so dass die Reisenden künftig in den Genuss zahlreicher verbesserter Verbindungen kommen werden:

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Hannover-Bielefeld: PRO BAHN setzt Prüfung von alternativen Varianten zur Neubaustrecke durch

04.12.2020 17:45 | Bundesregierung erteilt Planungsauftrag zum ersten großen Projekt des Deutschlandtakts

Der Fahrgastverband PRO BAHN Nordrhein-Westfalen hat für den Bau einer ICE-Neubaustrecke zwischen Hannover und Bielefeld die Prüfung mehrerer Varianten durchgesetzt. PRO BAHN begrüßt, dass die Bundesregierung den Planungsauftrag zum ersten großen Projekt des Deutschlandtakts, erteilt hat. Damit zeigt die Bundesregierung, dass es ihr mit einem zielgerichteten Ausbau des Bahnsystems ernst ist. Erstmals ist gesetzlich vorgeschrieben, dass die Bürger früh im Planungsverfahren angehört werden. In die Planungen wird die Bundesregierung nun auch Varianten einbeziehen, die auf einen Neubau zwischen Bielefeld und Vlotho verzichten. „Es kommt jetzt darauf an, dass im Planungsverfahren die Variante ausgewählt wird, die die geringsten Eingriffe in die Natur und Ökologie erfordern und dabei den größten verkehrlichen Nutzen erbringen,“ erklärt Rainer Engel, der in Nordrhein-Westfalen die Interessen des Fahrgastverbandes am Deutschlandtakt vertritt. Weiter Informationen finden Sie auf einer Themenseite und in einem Erklärvideo.

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Landesversammlung 2020 nur virtuell

28.11.2020 13:00

Die diesjährige Landesversammlung findet auf Grund der Corona-Pandemie nur virtuell im Internet statt. Einladung und Zugangsdaten für die ZOOM-Veranstaltung ist jedem Mitglied per Post übersandt worden. Da unser Server gestört ist, bitten wir um Entschuldigung, dass eine Einladung per eMail nicht möglich ist. Am 28. November 2020 wird um 13.00 Uhr zu Beginn Rainer Engel einen Vortrag zum Sachstand der Schnellfahrstrecke Bielefeld-Hannover halten. Die virtuelle Mitgliederversammlung findet im direkten Anschluss statt. Die Zugangsdaten sind mit der Einladung versandt worden. (Zoom-ID: 94737833624, Zoom-Passwort: 302202)

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Mitgliederzeitung Ruhrschiene 2020-3 erschienen

04.11.2020 19:51

Die PRO BAHN Fahrgastverbände RV Ruhr und RV Münsterland haben ihre Mitgliederzeitung Ruhrschiene 3/2020 erstellt und veröffentlicht.  

Ruhrschienen-Archiv

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Regionalversammlung PRO BAHN OWL abgesagt

26.10.2020 20:43 | Versammlung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt

Die für den 31.Oktober 2020 in Lage geplante Regionalversammlung PRO BAHN OWL muss leider kurzfristig abgesagt werden. Sobald ein neuer Termin feststeht, werden alle Mitglieder nochmals informiert und der Termin an dieser Stelle veröffentlicht.

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40 Jahre Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

26.10.2020 18:24 | Gratulation vom Fahrgastverband PRO BAHN

1980 wurde der VRR gegründet und 40 Jahre später steht fest: Der Verbund hat sich als Erfolgsmodell bewährt. Der Fahrgastverband gratuliert dem VRR für seine langjährig erarbeiteten Verdienste. Dem Verbund ist es gelungen, der polyzentrisch geprägten Metropolregion an Rhein und Ruhr einheitliche Tarifstrukturen zu geben, neue Städteverbindungen zu schaffen und den ÖPNV damit signifikant zu stärken. Die Ausweitung des Verbundgebiets hin zum Niederrhein erhöhte die Strahlkraft des VRR hin in den ländlichen Raum. Für die Zukunft regt der Fahrgastverband eine weitere Integration der Tarifstrukturen mit Nachbarverbänden in Nordrhein-Westfalen an. Die seit Jahren steigenden Fahrgastzahlen stehen für die Attraktivität des Nahverkehrs im VRR. 2020 befindet sich der VRR in der grössten Krise seines Bestehens. Große Herausforderungen stehen bevor, und wir wünschen den VRR-Entscheidungsgremien ein glückliches Händchen.

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Tanklaster-Unfall katastrophal für NRW-Bahnverkehr

18.09.2020 16:02 | Mehr Redundanzen im Bahnsystem nötig

Ein schwerer Unfall auf der Bundesautobahn 40 hat weitreichende Folgen für den Eisenbahnverkehr im Westen Deutschlands. Die Hauptstrecke durch das Ruhrgebiet ist durch den LKW-Unfall beschädigt. Der Fahrgastverband PRO BAHN ist schockiert und fordert mehr Ausweichstrecken sowie einen Ersatzverkehr, der für Fahrgäste eine zumutbare Alternative darstellt.

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