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Einführung Sozialticket zum 1. Juni 2011 beabsichtigt
Durchschnittliche Anpassungen von 3,9 Prozent zum 1. Januar 2011
Einem gemeinsamen Antrag der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion, der Fraktion Bündins 90/Die Grünen sowie des Unternehmensbeirates folgend, beabsichtigt der Verwaltungsrat der VRR AöR die verbundweite Einführung eines Sozialtickets zum 1. Juni 2011. Der Ticketpreis soll 22,50 Euro betragen.

Das Ticket soll eine Gültigkeit der Preisstufe A, also einem Tarifgebiet entsprechend, besitzen. In seiner heutigen Sitzung im Essener Rathaus hat der VRR-Verwaltungsrat darüber hinaus eine Tarifanpassung zum 1. Januar 2011 von im Durchschnitt 3,9 Prozent beschlossen.


Mit der heutigen Entscheidung zum Sozialticket hat die Verwaltung den Auftrag erhalten, mit allen beteiligten Stellen die Einführung des Sozialtickets zielführend abzustimmen. Eine Arbeitsgruppe aus den ordentlichen Mitgliedern des Präsidiums soll die finanziellen Rahmenbedingungen mit dem Land klären. Insbesondere um sicherzustellen, dass die Einführung des Sozialticket für die Städte und Kreise im Verbundraum kostenneutral bleibt. Ebenso darf es zu keiner zusätzlichen Belastung der kommunalen Haushalte, der Verkehrsrunternehmen sowie anderer Nutzergruppen kommen.

In dem gemeinsamen Antrag ist festgehalten: Die Umsetzung einer Einführung des Sozialtickets erfolgt dann, wenn die Finanzierung insgesamt sichergestellt ist. Dies gilt auch für die vertriebliche Umsetzung.

Erste Preisanpassung nach 17 Monaten

Mit dem heutigen Beschluss der Verbandsversammlung zur Preismaßnahme zum 01. Januar 2011 werden nach 17 Monaten erstmals die Preise im Verbundraum wieder erhöht. Die reguläre Preismaßnahme im Sommer dieses Jahres wurde ausgesetzt. VRR-Vorstand Klaus Vorgang erklärt: „Mit der Anpassung wird besonders den gestiegenen Mehraufwendungen der Verkehrsunternehmen Rechnung getragen, um eine negative Ergebnisentwicklung bei den Unternehmen zu vermeiden und somit einen Beitrag zur Konsolidierung der kommunalen Haushalte zu leisten.“

Differenzierte Anpassungen vorgesehen

Das Einzelticket für Erwachsene wird in der am stärksten nachgefragten Preisstufe A preisstabil bleiben, die Kurzstreckentickets werden um 10 Cent angehoben. Ebenso werden die Kindertickets erstmals nach 28 Monaten von 1,30 Euro auf 1,40 Euro angehoben - dieser Preis gilt für alle Preisstufen. Im Abo- und Zeitkartenbereich kommt es bei den 9-Uhr-Varianten zu einer leicht überdurchschnittlichen Anpassung der Preise. Der Anteil für Selbstzahler beim SchokoTicket steigt lediglich durchschnittlich an. Alle Preisanpassungen erfolgen zum Januar 2011 und sind für eine Laufzeit von 12 Monaten festgeschrieben. Beim SemesterTicket gelten die Ticketpreise für das Sommersemester 2011 wie auch für das Wintersemester 2011/2012.

Quelle: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR)
Veröffentlicht am 02.10.2010 | 4.756 Klicks

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