Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Bodensee-S-Bahn vor dem Start?

24.08.2019 12:11
Die Initiative Bodensee-S-Bahn zeigt sich begeistert über Absichten Bayerns, sich an einer Verlängerung der Schweizer S-Bahn-Linie von Romanshorn über Bregenz nach Lindau zu beteiligen. Verschiedene Medien hatten über die Ideen berichtet. Noch unklar ist, wie das österreichische Bundesland Vorarlberg dazu steht. Die Initiative Bodensee-S-Bahn engagiert sich seit vielen Jahren – mit Beteiligung und Unterstützung durch PRO BAHN – für einen guten Nahverkehr in der Bodenseeregion (Broschüre aus 2011).

PRO BAHN Mitteldeutschland auf Facebook

22.08.2019 20:21
Als neues Mitglied der Facebook-Familie dürfen wir unseren Landesverband Mitteldeutschland begrüßen. Der Landesverband umfasst die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt (Liste aller Landesverbände des Fahrgastverbands PRO BAHN). Aus Anlass dieser Facebook-Premiere haben wir die Liste der Teilverbände und Gruppen von PRO BAHN überarbeitet, die in den Sozialen Netzwerken Twitter und Facebook vertreten sind.

Diskussion um Busspuren

20.08.2019 16:11
In einer Medienmitteilung kritisiert der Fahrgastverband PRO BAHN Äußerungen des Bundesverkehrsministers zur Freigabe von Busspuren für PKW. PRO BAHN sieht bei Umsetzung der neu geschaffenen Optionen die Pünktlichkeit von Bussen und somit auch die weiterführende Reisekette gefährdet. Konkret bemüht man sich z.B. auch in München, Buslinien Vorrang zu gewähren. Eine neue Busspur wird allerdings von PRO BAHN München als halbherzige Lösung angesehen. Durch die Sperrung des Nadelöhrs Laimer Unterführung wegen des Baus der zweiten S-Bahn-Stammstrecke wird auf der parallelen Friedenheimer Brücke Auto- und Busverkehr stark zunehmen, so dass eine konsequentere Umsetzung nötig wäre, für die PRO BAHN Vorschläge macht. In einer weiteren Pressemitteilung lobt der Fahrgastverband eine Lösung im Münchner Umland. Dem Landkreis Starnberg ist es gelungen, das Flughafengelände Oberpfaffenhofen für die Durchfahrt einer Expressbuslinie freizugeben, was zahlreichen Pendlern zu Firmen auf dem Gelände und in den Münchner Südwesten Zeit und Nerven spart.

Weitere Meldungen finden Sie hier | probahn.de